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2. Challenge – Woche 12

Endlich wieder ein Erfolg

Endlich rutscht die Hose! Die letzten Wochen waren ja ein immerwährender Kampf mit dem Gewicht und es ging im Schneckentempo voran. Da ist es für mich diese Woche eine richtige Erleichterung, endlich mal wieder mein Wochenziel erreicht und sogar übertroffen zu haben. Minus 1,3kg, das habe ich in dieser Challenge wirklich selten geschafft. Ich freue mich riesig :-).

Review Woche 11:

  1. Voller Fokus auf Meditation und Selbsthypnose
  2. Führte zu interessanten tieferen Erkenntnissen zu meinem Übergewicht
  3. Dafür sehr wenig Fokus auf meine allgemeinen Ernährungs- und Abnehmregeln
Challenge Ziele Umsetzung Woche 12

Ernährung

viel selbst gekocht, ! wieder etwas mehr Obst und Gemüse aber immer noch zu wenig, ✓  Hülsenfrüchte ! raffiniertes Getreide, ! teilweise mit Öl gekocht, aber nur sehr selten

Fitness

2x Hiit, 1x länger Fahrrad ! insgesamt immer noch zu wenig

Kaloriendefizit

! kein Kommentar... 😀

Woran man erkennt, dass man abnimmt trotz Stillstand auf der Waage

Endlich rutscht die Hose

Gut, in der letzen Woche habe ich abgenommen. Aber die Wochen davor waren sehr frustrierend und das Gewicht hat sich sehr langsam nach unten bewegt. Trotzdem habe ich an vielen Stellen gemerkt, dass sich mein Körper verändert. In die Jeans, die ich auf dem Foto trage, passe ich erst seit letztem Herbst überhaupt wieder rein. Grundsätzlich hat man mich in den letzten Jahren gar nicht mehr in Jeans gesehen. Der Bauch war so dick und ich sah so unförmig aus, als wär ich mit 3 Elefantenbabys schwanger. Und jetzt sitzt diese Jeans so locker, obwohl sie einen sehr hohen Stretch-Anteil hat und ganz frisch aus der Wäsche kommt. Das ist wirklich eine gewaltige Veränderung die ich wahrnehme. Und nicht nur an der Jeans, auch an vielen anderen Klamotten erkenne ich gerade, dass sie langsam aussehen wie ein Oversize Look.

"Mensch, hast Du viel abgenommen"

Neben den Klamotten werde ich immer häufiger darauf angesprochen, wie viel ich doch abgenommen habe. Das ist sehr erstaunlich, denn diese Reaktionen häufen sich vor allem in den letzten Wochen, wo ich doch laut Waage garnicht mehr so viel abnehme und die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts letzes Jahr noch deutlich höher war. Selbst mein Mann, der meinen Gewichtsverlauf life täglich mitverfolgt seit über einem Jahr, schaut mich besonders in den letzten Wochen öfter intensiv an und sagt mir, wie erheblich sich meine Form verändert hat.

Doch auch ich merke es, wenn ich mich im Spiegel anschaue oder auf Fotos. Mein Gesicht verändert sich und meine ganze Körperform. Wenn ich mich nicht irre, wird auch mein Bauch immer flacher. Ich denke mein Körper baut gerade gewaltig um und ist damit mehr beschäftigt, als mit purem Fettabbau.

Wenn ihr also auch mal mit stillstand auf der Waage zu kämpfen habt: sorgt euch nicht. Vielleicht merkt ihr dennoch an ganz vielen Stellen, dass sich euer Körper zum positiven verändert.

Meine Kalorien-Aufnahme

Eine ganz erstaunliche Beobachtung mache ich in den letzten Wochen auch im Bezug auf meine Kalorien-Aufnahme beim Essen. Ich gebe zu, ich bin wieder sehr nachlässig geworden, was das Kalorien zählen angeht. Obwohl ich weiß, dass es ein super Hebel ist und gut funktioniert, finde ich gerade mal wieder nicht die Zeit.

Wenn ich es dann doch tue, meistens “post-mortem” Abends vor dem schlafen gehen, merke ich, dass ich weniger esse. Letztes Jahr lag meine intuitive Kalorienmenge bei ungefähr 3.000 kcal täglich. Wenn ich drunter bleiben wollte, musste ich sehr strickt aufpassen, wiegen und ganz strategisch meinen Ernährungsplan zusammen stellen. Wenn ich einfach ungeplant und unüberwacht gegessen habe, kam ich auf ca. 3.000 kcal.

Wenn ich das jetzt tue, also einfach esse, wenn ich hunger habe, genau die Dinge esse, die ich in meinen Ernährungsregeln definiert habe (viele Ballaststoffe, vollwertige Lebensmittel, vegan mit vielen Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse und Nüssen), komme ich ganz intuitiv auf 2.100 – 2.300 kcal.

Das ist für mich eine magische Erleichterung. Noch letztes Jahr habe ich mich gefragt, wie ich jemals dauerhaft dünn werden soll, wenn ich mich immer so zusammen reissen muss um weniger zu essen. Und jetzt tue ich das einfach so, ich esse weniger und brauche weniger Kalorien. Natürlich hat sich auch mein Kaloriendefizit entsprechend angepasst und zum Abnehmen muss ich mich immernoch zusammen reissen. Aber das sich die Kalorienmenge und mein Hungergefühl schon so stark angepasst und reduziert haben, ist so motivierend und aufbauend! Das bedeutet nämlich, dass mein Körper durchaus irgendwann mit den 1.800 kcal oder wo auch immer ich dann landen werde, intuitiv auskommen wird und es nicht für immer ein ewiger Kampf mit den Kalorien bleiben wird.

Weitere Beiträge aus der 1. Challenge

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