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Kichererbsen: Die gesunde Hülsenfrucht

Falafel, Hummus und Currygerichte – das sind die bekannten Leckereien, die man aus Kichererbsen kocht. Doch die kleinen, beigefarbenen Kugeln können noch viel mehr! Zum Beispiel eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Pasta bieten und damit ein bisschen Abwechslung in das Beilagenallerlei bringen.

Kichererbsen sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Sie eignen sich hervorragend für einen ausgeglichenen Säure-Base-Haushalt. Der ist wichtig, um einer Übersäuerung vorzubeugen, die das Wohlbefinden enorm beeinträchtigen kann. Aber Kichererbsen können noch viel mehr, sie sind wahre Nährstoffbomben: Sie enthalten reichlich Folsäure, Kupfer, Ballaststoffe, Eisen, B-Vitamine und Zink.

Dabei bringen sie wenig Kalorien auf die Waage und wirken sich durch den hohen Ballaststoffgehalt positiv auf die Verdauung aus. Sie enthalten zwar wenig Vitamin C und E, haben aber dank ihrer sekundären Pflanzenstoffe ein hohes antioxidatives Potenzial. Diese schützen den Körper vor freien Radikalen und senken die Blutfettwerte und somit das Risiko von Herzerkrankungen. Durch ihre quellfähigen Ballaststoffe helfen sie zudem dabei, den Cholesterienwert niedrig zu halten. Wer Probleme mit dem Blutzuckerspiegel hat, sollte ebenfalls zu Kichererbsen greifen. Hier hat die Kichererbsenpasta gegenüber normaler einen großen Vorteil. Und: je ausgeglichener der Blutzuckerwert, umso leichter gelingt auch eine Gewichtsabnahme. Der Eiweissgehalt der Hülsenfrucht kann es zudem locker mit dem tierischer Eiweissquellen aufnehmen, weshalb Kichererbsen eine super Fleischalternative für Vegetarier sind.

Am meisten verbreitet sind Kichererbsen in Südwestasien. Als Nutzpflanze kultiviert wurde die Kichererbsen bereits um 600 v.Chr. und sie sind auch in Indien und im Mittelmeerraum schon lange auf den Esstischen zu finden. In Deutschland sind die klimatischen Bedingungen nicht ausreichend gut für den Anbau, Kichererbsen mögen es gerne warm. Deshalb kommen unsere Kichererbsen im Glas oder in der Dose, aber auch in getrockneter Form aus Indien, Pakistan, der Türkei und Spanien. 

Häufig auf dem Speiseplan steht die Kichererbse aber auch in Latein- und Südamerika und zählt mit zu den Grundnahrungsmitteln. Abgeleitet ist ihr Name übrigens vom lateinischen Wort cicer – Erbse. Somit heißt die Kichererbse eigentlich Erbseerbse.

So gesund wie die kleine Kugeln sind, kann man auch gar nicht genug von ihnen essen. Laut Vegetarierbund Deutschland soll man ein bis zwei Mal pro Woche Kichererbsen auf den Speiseplan bringen, andere Institute empfehlen noch häufiger den Verzehr der nussigen Erbse. Da sind Kichererbsenspirelli eine willkommene Abwechslung. Die schmecken übrigens besonders prima mit grünem oder rotem Pesto. Aber Achtung: Nicht zu lange kochen. Die Pastalternative ist schon in wenigen Minuten fertig

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